15 Gedanken, die ich beim Lesen von „Obsidian“ hatte

Kennt ihr das: Ihr lest ein Buch, und währenddessen gehen euch 1000 Kommentare durch den Kopf? Und dann habt ihr das Buch beendet, euer Kopf schwirrt noch und ist voll von diesen Gedanken und ihr habt das dringende Bedürfnis, euch auszutauschen und diese Ansichten loszuwerden?

Der Gedanke hinter meiner neuen Reihe von Blogposts ist es, eben jene Kommentare beim Lesen zu notieren und sie mit euch zu teilen. Denn wer liebt solche Listen im Internet nicht? Besonders bei Bücher, die gefühlt schon jeder gelesen hat, eignet sich diese Form der Kurzrezension ganz besonders, denn sie soll euch bestenfalls auch etwas zum Schmunzeln bringen. Viel Spaß mit meinen 15 Gedanken zu „Obsidian“ von Jennifer L. Armentrout! Teil 1 dieser Reihe gibt es hier: 15 Gedanken, die ich beim Lesen von Paper Princess hatte.

  1. „My Blog is better than your Vlog“ – Bester Spruch des ganzen Buches!
  2. Ich dachte in West-Virginia ist es kälter als in Florida? Warum trägt der nie ein Hemd?
  3. Wie kann man nur so fies sein! WKFSTIMUAXILSFZ!!!!!
  4. Es erinnert mich sooo stark an Twilight…
  5. Haha, ein Twilight-Witz
  6. Lecker Spaghetti.
  7. Ich kann jetzt nie wieder abends eine Bibliothek verlassen – Danke dafür!
  8. Uhhhh, es gibt sexy Aliens?
  9. Das ist so kitschig, dass es fast schon wieder süß ist
  10. Ooookay, aber wenn Daemon sich Beamen kann, warum wollte er dann unbedingt seine Autoschlüssel zurück???
  11. Katy hat’s drauf! Er ist heiß, aber ein riesen Arschloch und sie lässt genau deswegen die Finger von ihm? Good Job, Girl!
  12. Hat dann ja doch nicht so gut geklappt.
  13. Krieg ich bitte auch einen Daemon Black? Dankeschön!
  14. Und bitte auch so eine Kette! #cutenessoverload
  15. Daemon Black hat mein Harry-Potter-Grüne-Augen-Traum erfolgreich geheilt. 

Über das Buch

Obsidian 1: Schattendunkel

Jennifer L. Armentrout

April 2014

Carlsen Verlag

400 bzw. 432 Seiten

18,99 oder 9,99 bei Amazon (Gebunden oder als TB)

Inhalt

Als Katy vom sonnigen Florida ins graue West Virginia ziehen muss, ist sie alles andere als begeistert. In dem kleinen Nest kommt sie anfangs nicht einmal ins Internet, was für die leidenschaftliche Buchbloggerin eine Katastrophe ist. Sie beschließt, bei ihren Nachbarn zu klingeln, und lernt so den atemberaubend gut aussehenden, aber unfassbar unfreundlichen Daemon Black kennen. Was Katy jedoch nicht weiß, ist, dass genau dieser Junge, dem sie von nun an aus dem Weg zu gehen versucht, ihrem Schicksal eine ganz neue Wendung geben wird …

6 Kommentare zu „15 Gedanken, die ich beim Lesen von „Obsidian“ hatte

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