15 Gedanken, die ich beim Lesen von „Wir sind das Feuer“ hatte

Wenn man ungefragt Rezensionsexemplare zugeschickt bekommt, kann das böse enden, liebe Verlagsmenschen. Erst recht, wenn jemand gerade New Adult abgeschworen hat und dann einen New Adult Roman zugeschickt bekommt. „Wir sind das Feuer“ war aber phasenweise besser als gedacht. Aber eben auch nur phasenweise. #sosorry

Wie immer gilt: Achtung Ironie! Nehmt bitte nicht jedes Wort zu ernst und nehmt diesen Post erst recht nicht persönlich, wenn ihr das Buch mochtet.

  • Da trifft man seine Traumfrau und wo guckt man zuerst hin – auf den Arsch. Wie wollen sie das nur ihren Kindern erzählen? #liebeaufdenerstenblick 
  • Eine Party, Alkohol und Zigaretten. Unsere Love-Interests kommen sich näher. Wo habe ich das schonmal gelesen? Achja – ÜBERALL!
  • Die Prota wollte ihre Sorgen und Probleme mit Alkohol ertränken. Wir alle wissen ja, wie GUT das funktioniert (nicht).
  • „Die Verlorene auf der Suche“ Louisa ist definitiv eine echte Dramaqueen und eeeetwas melodramatisch. Aber ich fühle das irgendwie auch total. 
  • Ich mag Louisa. Aber sie guckt echt nur Mainstream-Serien: Game of Thrones, Vampire Diaries, Supernatural, Gilmore Girls…. Haben wir alles schon 100 mal gelesen? *Gähn* Ich kann dieses Fandom-Zugeballere nicht mehr lesen. Lassen sich Protas auch noch anders charakterisieren als über ihre Serien/Filme/Musik?
  • Okay dieses Date im Buchladen – traumhaft! Ich erkenne echtes Potenzial! Warum nicht gleich so?
  • Oh ja, Wonderwall am Lagerfeuer. Ich hab drauf gewartet.
  • Achten die beim Texten nicht auf Groß- und Kleinschreibung? Alles kleingeschrieben – das triggert den Rechtschreib-Nerd in mir echt hart.
  • OK, Props an Louisa: Sie sagt sofort was ihr an Pauls Verhalten nicht passt! WTF?! Wann gab es das zuletzt? Ich weiß es nicht.
  • Sorry aber Paul ist ein Ar***. Er schläft nicht nur aus Rache mit einer anderen Frau, sondern „kann“ dann auch noch nicht und lässt sie dann einfach ohne Erklärung halbnackt im Bett liegen! Das arme Mädchen. Sag ihr doch wenigstens, dass es nicht an ihr liegt verdammt! *Grrrr*
  • Feuermädchen mit den Ozeanaugen – ein Kontrast wie er naheliegender nicht sein könnte. Und das dann in jedem Kapitel zu wiederholen macht mich schier wahnsinnig!
  • Na immerhin lassen sie sich keine kitschigen Tattoos mit Partnerbezug stechen. Ich hatte kurz Angst. 😅
  • Nevermind…
  • Ogott, jetzt überredet er sie auch noch, ihr Studium abzubrechen? 
  • *schmeißt Buch an die Wand und geht Pancakes essen*

Pancakes machen alles besser. Nur nicht dieses Buch. 

2/5 Sterne für den doch recht süßen Anfang und den Versuch, mit Genre-Klischees zu brechen. Hat nicht geklappt.

Weitere Blogbeiträge aus dieser Kategorie gibt es unter der Kategorie „15 Gedanken“.

*Trotzdem vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar*

2 Kommentare zu „15 Gedanken, die ich beim Lesen von „Wir sind das Feuer“ hatte

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